Seniorenzentrum Stadtweide
der Arbeiterwohlfahrt Rostock

Seniorenzentrum Stadtweide

Das Seniorenzentrum Stadtweide in Rostock. Die Einrichtung hat 108 Plätze in 76 Einzelzimmer und 16 Doppelzimmer.

Seniorenzentrum Stadtweide

Besonders reizvoll ist der von allen Seiten umschlossene, große und sehr attraktiv gestaltete Innenhof des Hauses.

Seniorenzentrum Stadtweide

Das Seniorenzentrum Stadweide liegt am südwestlichen Stadtrand von Rostock.

AWO-Sozialdienst Rostock gemeinnützige GmbH

Seniorenzentrum Stadtweide
Am Richtfunkturm 1
18059 Rostock

Telefon: 0381 / 440 36 0
Fax: 0381 / 440 36 265
E-Mail: stadtweide@awo-rostock.de

 

Pflegeeinrichtungen und Pflegedienst der AWO Rostock

Pflegewohnen "Am Wasserturm"
Pflegeheim "Haus am Bodden"
Ambulanter Pflegedienst Rostock
Alternative WohnOase
WG für demenziell Erkrankte

Alle Vögel sind schon da…

…neben den acht geschlüpften Entenküken und dem zahmen Hofkaninchen Eddie gibt es in diesem Sommer einen neuen Blickfang für unseren Innenhof. Eine interessante Außenvoliere für unsere Kanarienvögel und Zebrafinken war bereits ein lang gehegter Wunsch. Zudem wollten wir unseren Ziervögeln aus den Käfigen in den Fluren ein schöneres Heim schaffen. Im Mai ergab sich das Glückeiner privaten Spende. Aus einer Gartenanlage in Güstrow bot eine ältere Dame unserer Einrichtung die blaue selbstgebaute Holzvoliere an. Unser Team der Haustechnik zerlegte diese in ihre Einzelteile und baute sie aufwendig in Stadtweide wieder auf. Im hinteren Teil können die derzeit drei Vogelarten bei Kälte Unterschlupf finden. Wir wünschen unseren Senioren viel Freude beim Zuhören und Beobachten!

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Besucherinfo

Regelungen des AWO Seniorenzentrums Stadtweide in Bezug auf das Besuchsrecht:

Liebe Angehörige,

wir freuen uns für Sie sehr, dass persönliche Kontakte zwischen Angehörigen und Bewohnern wieder möglich sind, sorgen uns jedoch zugleich um die Gesundheit unserer SeniorInnen. Aus diesem Grund haben wir – um überhaupt Besuche zu ermöglichen - folgende Regelungen mit dem Rostocker Gesundheitsamt vereinbart:

  • Die Besuche unserer Bewohner*innen sind nur durch eine vorher festgelegte Bezugsperson möglich.
  • Die Besuchsperson bestätigt vor Beginn des jeden Besuches die eigene Symptomfreiheit.
  • Bei Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen werden regelmäßig Informationen zur Symptomfreiheit eingeholt.
  • Sofern in der Einrichtung ein Infektionsfall festgestellt wird, ist die Öffnung bis zur Infektionsfreiheit auszusetzen.
  • Angehörige haben beim Aufenthalt in der Einrichtung (Selbsterklärung muss hierzu beim ersten Besuch unterzeichnet werden) Folgendes zu beachten:

1. Der medizinische Mund- Nasen Schutz ist während des gesamten Aufenthaltes in der Einrichtung zu tragen (einmalige Ausgabe für Angehörige durch Einrichtung möglich)

2. Beim Betreten der Einrichtung (nur durch den Haupteingang) sind die Hände zu desinfizieren

3. Sich auf einer Besucherliste eintragen ( Besuch bei welchem Bewohner)

4. Sich an die tägl. festgelegten max. Besuchszeiten (30 oder 45 min) zu halten

5. Einhaltung des Abstandsgebotes von mind. 1,5m, keine Körperkontakte

6. Sich ausschließlich an Tische im Innenbereich (großer Speisesaal) und Innenhof setzen, die durch einen grünen Haken gekennzeichnet sind. Darüber hinaus kann die Besuchertoilette genutzt werden. Alle anderen Bereiche der Einrichtung, auch die Bewohnerzimmer sind nicht zu betreten.

7. Beim Verlassen der Einrichtung am Haupteingang sich entsprechend der tägl. festgelegten max. Besuchszeit austragen

8. Mitgebrachte Gegenstände zur Lagerung in der Schleuse abgeben

9. Sie müssen frei von respiratorischen Symptomen sein

  • Die Besuchszeiten sind derzeit von 9:30 -11:00 Uhr, 14:00 – 16:30 Uhr und von 18:45- 19:30 Uhr festgelegt.
  • Die Festlegung einer Obergrenze für gleichzeitige Besuche liegt bei 7 Angehörigen.
  • Die Tische werden nach jedem Besuch desinfiziert.
  • Für die Besuchertoilette steht Wischdesinfektionsmittel zur Verfügung.
  • Der Zugang zur Einrichtung wird innerhalb der festgelegten Besuchszeiten jeweils zu fest vereinbarten Zeiten gewährt.

Stand: 14.05.2020

Teilöffnung für Besucher

Information für Angehörige: Besuchssituation in AWO-Pflegeeinrichtungen

Liebe Angehörige, liebe Bewohner*innen,

wie Sie bereits den aktuellen Nachrichten entnehmen konnten, werden die Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen schrittweise gelockert. Wir verstehen durchaus, dass Sie nach so einer langen Zeit endlich ihre Angehörigen sehen und Zeit mit Ihnen verbringen möchten.

Wir teilen Ihnen auf diesem Weg mit, dass es speziell zum Thema Besuchszeiten noch keine verbindlichen Regelungen gibt. Sobald wir für alle Beteiligten den größtmöglichen Infektionsschutz sicherstellen können, werden wir Sie und Ihre Angehörigen darüber informieren.

Nach wie vor bieten wir Ihnen die Möglichkeit der Videotelefonie an. Sprechen Sie uns dazu gern an. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis!

Ihre Einrichtungsleitungen der AWO-Pflegeeinrichtungen

Pflegeheim „Haus am Bodden“, Pflegewohnen „Am Wasserturm“, Seniorenzentrum Stadtweide sowie die Alternative WohnOase

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Danke! Kuchenspende für das Team des Seniorenzentrum Stadtweide in Rostock

Besonders in diesen Zeiten halten wir zusammen. Auch innerhalb der AWO zeigen wir Solidarität. Die Mitarbeiter*innen der Mutter-Kind-Kurklinik aus Kühlungsborn haben mit viel Liebe Kuchen gebacken und diese dann an verschiedene AWO-Einrichtungen verteilt. In diesem Fall ging der Kuchen an das AWO-Team des Seniorenzentrum Stadtweide. Mit dieser Karte bedankt sich das ganze Team herzlich für diese Geste! 

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Die Angebote und Dienstleistungen im Bereich der Pflege werden im Zusammenwirken der verschiedenen Abteilungen in den Einrichtungen und der Geschäftsstelle der AWO-Sozialdienst Rostock gemeinnützige GmbH erbracht. Das Leitbild unserer Einrichtung versteht sich als Bestandteil der Pflege- und Betreuungskonzeption und steht in engem Zusammenhang zum Leitbild der Arbeiterwohlfahrt.

 

Unsere Einrichtung soll für unsere Bewohner/innen ein Zuhause sein. Selbstbestimmung und Selbstverantwortung charakterisieren in unserer Arbeit den Pflege- und Betreuungsprozess. Wir pflegen und betreuen entsprechend den Bedürfnissen unserer Bewohner/innen und schaffen in unserem Haus ein Klima, in dem Sicherheit und Geborgenheit Realität sind.

 

Wir nehmen die Fähigkeiten jedes Bewohners bzw. jeder Bewohnerin auf körperlicher, geistiger, seelischer und sozialer Ebene wahr. Diese Fähigkeiten zu erhalten, wiederherzustellen und zu fördern sowie Defizite zu verringern, zu vermeiden oder zu lindern ist Ziel unserer Arbeit.

 

Unsere ganzheitliche Pflege und Betreuung wird unter Wahrung der Privat- und Intimsphäre für jeden Bewohner bzw. jede Bewohnerin individuell geplant, wirtschaftlich effektiv gestaltet und durch unser Dokumentationssystem unterstützt.

 

Ganzheitlichkeit bedeutet für uns, in Zusammenhängen zu denken und das alltägliche Handeln miteinander zu gestalten, unter Wahrung der Selbstbestimmung.
Wir beraten in gesundheitlichen Fragen und veranlassen Hilfe zur Verbesserung oder Erhaltung des gesundheitlichen Zustandes.

 

Wir begegnen jedem Menschen mit Respekt und Wertschätzung.
Der/die Bewohner/in als Individuum mit seiner/ihrer sozialen, kulturellen, weltanschaulichen und religiösen Lebensgeschichte steht im Mittelpunkt unseres alltäglichen Handelns.
Wir erhalten persönliche und gesellschaftliche Bindungen und wollen Isolation und Entfremdung in unserer Einrichtung vermeiden.

 

Wir arbeiten nach einem Strukturmodell. Dabei dient die Strukturierte Informationssammlung (SIS) als Einstieg in den Pflegeprozess, anhand dererdie individuelle Maßnahmenplanung für jeden Bewohner bzw. jede Bewohnerin erfolgt.
Wir bewahren die Selbstständigkeit durch aktivierende Pflege und fördern ein Leben in der Gemeinschaft unseres Hauses.
Unsere Pflege wird nach wissenschaftlich anerkannten Pflegestandards durchgeführt. das pflegewissenschaftliche Fundament bildet der personenzentrierte Ansatz.

 

Die Betreuung und die Bezugspflege sind wichtige Bestandteile des gesamten Pflege- und Betreuungsprozesses.

 

Für uns gehören der Prozess des Sterbens, die Begleitung der Sterbenden sowie der Umgang mit dem Tod zum festen Bestandteil des Lebens.

 

Wir pflegen nicht über den Menschen hinweg, sondern streben seine Stabilisierung, die Besserung seiner Befindlichkeit und sein Wohlergehen an. Eine hohe Zufriedenheit der Bewohner/innen ist unser Ziel. Anregung und Kritik nehmen wir zum Anlass für eine stetige Verbesserung unserer Leistungen.
Wir beteiligen uns aktiv an der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen der internen und externen Qualitätssicherung.
Wir bilden uns permanent fort und sind in der Lage, unseren Bewohnern bzw. Bewohnerinnen stets die beste pflegerische Betreuung zu bieten.

 

Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit und koordinieren unser Hilfsangebot mit allen Beteiligten unserer Einrichtung. Angehörige, Betreuer, Ehrenamtliche, Ärzte, Therapeuten und alle Dienstleistungsbereiche der Einrichtung sind unsere Partner in der Sorge um das Wohlergehen pflegebedürftigen Bewohner bzw. pflegebedürftigen Bewohnerinnen..

 

Das Leitbild ist für alle Mitarbeiter/innen unserer Einrichtung verbindlich.